Baustufen 06
FERTIG! - nun kommt nur noch Feinstarbeit
2. Februar 2014
| Für das Fabrik-Gelände wird noch eine ganz Weile im Blick auf die Feinarbeiten nach Lösungen rufen. Styropor ist zwar ein sehr leichter und "preiswerter" Baustoff, aber grad bei diesem Maßstab werden die Grenzen absolut sichtbar | ||
| DIe Betriebsvorschriften für dieses Anschlussgleis besagen, dass bei jeder Transportleistung zwischen Werk und Bahnhof die Lok an der Spitze des Verbandes fahren muss. Daraus ergeben sich sowohl auf dem Betriebsgelände wie auch im Bahnhof aufwändige Rangierbewegungen, aber auch nur kurze Wagengruppen. | ||
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(links) Die eher zu klobig auftretende Bahnsteigüberdachung ist wieder verschwunden und wird vielleicht schon bald durch eine andere Lösung ersetzt - Einzig der überdachte Treppenabgang am EG kann bis auf weiteres toleriert werden.
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(links) ein Zufalls-Schnappschuss: durch einen der Tunnel"ausgänge" in den Bereich des Bahnhofs geblickt. (rechts) dass sich die Häuser der Anlage "Neuffen" hier als positive Ergänzung darstellen, war so gar nicht geplant... - es kommt eben nur auf den Standort an! |
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| Die St.-Nicolai-Kirche von Alferde (b. Springe) stammt aus meiner Werkstatt und ist als stark vereinfachte Aufrissvorlage mit Falzecken konzipiert. Dann habe ich die einzelnen auszuschneidenden Elemente farblich nach einer fotografischen Vorlage gefüllt und als Fotos "abziehen" lassen | ||
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(links) die ersten Fahrgäste warten auch schon am kurzen Gleis 1, - diese Herrschaften haben mir manchen Fluch entlockt, weil sie einfach nicht von meinen Fingern wollten... (rechts) ganz nebenbei wurden die Tunnelportale auch noch in eine ansehnliche Form gebracht. |
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| Zavelstein ist zur Zeit noch(!) keine Station für Fernzüge gewesen. Für eine Aufwertung werden noch Umbauten in Aussicht gestellt. |
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(links) bei der Kirche kommt soeben der zur Visitatio erwartete Superintendent an, er trifft dort auf die alte Gemeindeschwester Elisabeth. (rechts) Im großen Park hinter der Kirche und dem Reisebüro spielen Kinder unter Aufsicht einer Diakonisse... |
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| (links) von den Resten der alten Strecke nach KROFTERN ist wirklich nicht mehr viel zu sehen, die Natur hat längst wieder Besitz ergriffen... ...so dass dem Pferd (rechtes Foto) der Stottners vom übernächsten Haus keine Gefahr durch einen rasenden Milchkannen-Express droht. |
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| Die Lage des Ortes und noch konkreter des Bahnhofs ergibt eine enorme Enge bei den aktuellen Betriebsaufgaben | ||
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Die Betrieb läuft und man hat sich mit den natürlichen Begrenzungen längst eingerichtet; "man muss es eben nur wollen!" Doch daraus ergab sich schon seit geraumer Zeit, dass auch in Zavelstein mehr und mehr Fernreisende zu- und aussteigen möchten. |
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Nun wird dieser Bahnhof auch noch für diese Fernzüge ausgestattet. |
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Der kleine Bahnsteig am Gleis "11" (links)erhält für die Umsteiger erstmals einen Wetterschutz. |
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Die EC-Linie aus der Schweiz stellt in der ersten Fahrplan-Periode die Halte sicher, da diese Züge genau der Bahnsteiglänge in Zavelstein entsprechen. (rechts) die blauen Wagen gehören der "Tegernseebahn" und werden als Kurswagen mitgeführt |
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FERTIG! - nun kommt
nur noch Feinstarbeit
2. Februar 2014
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